Brot

Es kann kaum wunder nehmen, daß das Brot im menschlichen Denken an prominenter Stelle steht, schließlich ist ja das Essen von elementarer Bedeutung. Man denke nur an die Eucharistie oder solche Wertschätzungen wie: »doof wie Stulle«. Auch dem Paracelsus kann man gewissermaßen Brot in den Mund legen. Sein »die Dosis macht das Gift« wird letztlich auch dadurch belegt (belegt, wie es sich für ein gutes Brot gehört), daß nach einer entsprechenden Anzahl von Frühstücks-, Pausen- oder Abendbroten das Leben unzweifelhaft endet.

10 Kommentare zu „Brot

        1. … könnte tatsächlich. Ist aber in diesem Fall wohl nicht so. Kann man denn auf der Flucht vor sich selbst sein? Ist man, wohin man (vermeintlich) flieht, nicht auch schon dort? ^_^

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  1. Natürlich muss man sein Brot auch verdient haben, im Schweiße seines Angsichts erarbeitet haben. Für Faulenzer und Nichtstuer sollte es auch kein Brot geben. Für Nassauer und Ausnützer von Hartz4 sowieso nicht. Was tust du denn, um dein täglich Brot zu erwerben? Für kluge Sprüche bekommst du ja wohl kaum etwas, weil diese ja so klug doch nicht sind. Wovon lebst du? Von der Allgemeinheit? Unterstützen wir dich, die von jedem verdienten Euro ihren Teil abgeben? Das wäre bitter. LG PP

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