unwissend

Vielleicht ist ja die Erd­erwärmung gar nicht das eigent­liche Problem, sondern vielmehr die Häufig­keit und die Vehemenz (vgl. hier) extremer Wetter­lagen? Vielleicht sind Demonstrationen für das Klima (vgl. hier) nicht nur seman­tisch höchst fragwürdig?
Aber in der Zeit, in der die Schul­jugend auf der Straße lernt, wie purer Aktio­nismus sich auf das Füllen von Sprech­blasen mit Reiz­wörtern gründet, könnte sie in der Schule (sogar) lernen, daß es größere Zusam­men­hänge gibt, als es sich der *sardonisch lächeln* „wissende Mensch” auch nur vor­zustellen vermag.

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22 Kommentare zu „unwissend

        1. Zumindest ist ein Bowler eine Kopfbedeckung, die kaum falsch herum, wie so gern und dümmlich an der Schirmmütze praktiziert, getragen wird, um nicht an Zauberkraft einzubüßen.

          Aber wenn ich mir die vielen, vielen Geschichten um zauberkräftige Dunstkiepen (oder sonstige Kleidungsstücke oder Accessoires) in Erinnerung rufe, finde ich keine, die gut ausgegangen wäre; gut für den Besitzer des zaubermächtigen Wunscherfüllers. Selbst für Gessler nicht…

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        2. Ohne Gamsbart wär’s ja nur ein Filzstumpen. Und wer möchte den Filz schon grüßen … also den bürokratischen? 😉

          Aber ich bin immer wieder aufs neue verblüfft, daß nicht nur unsere Denkwellen in ähnlichem Rhythmus schwingen, sondern irgendwie sogar winzige Details…

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        3. Materialist?! Nö, das trifft die Wahrheit fast gar nicht. Ich habe lange gebraucht, um vieles von dem zu vergessen, was in der Lehre des Materialismus‘ zum besten gegeben wurde. Viel mehr kann ich nun nicht mehr weglassen – nähere mich also peu à peu einer (ersten) Stufe der Perfektion?

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        4. Dann ist ja gut — und das hat ja Potenzial für weiteren Austausch — auf unserem Weg, Stufe zur Stufe…
          Warum aber Perfektion?, Vollkommenheit reicht doch schon, will doch kein Roboter sein – auch wenn es neben Herausforderung auch Arbeit ist…

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        5. Warum aber Perfektion? Nun, heißt denn das kleine lateinische Wörtlein „perfectus” nicht soviel wie vollendet, vollkommen, tüchtig? ☺
          Allerdings sehe ich nicht, inwieweit Vollkommenheit bzw. Perfektion einem Roboter angedichtet werden können soll. Eher ist da wohl der Mensch vollkommen, auch – oder gerade – in seiner Fähigkeit, vollkommen zu irren. ^_^

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        6. Nun, bei der Ableitung will ich nicht widersprechen. Im „deutschen“ Sprachgebrauch wird da dann doch eine Unterscheidung gezogen… und die Perfektion die 100%igkeit angedichtet und eher Robotern zugeordnet wird. Die Iruungen sind daher auch unwidersprochen bei den Menschen zu Hause – von daher darf ich ab hier schweigen…

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