Gleichberechtigung

Nicht erst anläßlich eines an Über­flüs­sigkeit kaum zu über­bietenden Motto­tages – wo bleibt der „4,9 €-Cent”-Tag? – sei die Frage erlaubt, ob echte(!) Gleich­berech­tigung nicht erst dann möglich wird, wenn auch Frauen (♀) zeugen und Männer (♂) gebären können.

10 Kommentare zu „Gleichberechtigung

    1. Na, immerhin spricht es für die intellektuelle Kompetenz der Aktivisten des unreflektierten Quotenaktionismusses, daß sie Recht und Pflicht vom Grunde auf verwechseln, nämlich das (unbestreitbar wertvolle!) Recht, ohne kleinliche Pseudobedenken eingeschränkt zu werden etwas tun zu können, mit der (in ihrer naiven Übertreibung absurde Blüten treibenden) Pflicht, das dann auch ausnahmlos tun zu müssen.

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  1. Schmunzel-Alarm, hatte auch vor, bei mir einen kleinen Satz in den Blog zu stellen…

    Naja, wieder so ein spannender „Feiertag“ aus dem jesuitischen Plan und ihren Unterabteilungen – kann man natürlich vortrefflich darüber streiten – jedoch frage ich mich immer, warum und was kann so ein Tag „anrichten“ — doch auch das bleibt ja einem jedem überlassen.

    Merci und alles gute auf dem Weg in die Einheit der gegenderten Neuen Welt,
    Raffa.

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    1. Ich hätte ja verstanden, wenn dieser Tag als Kampftag deklariert worden wäre (ohne allerdings das Kampfziel wirklich zu verstehen) oder als Suffragetten-Gedenktag. Was, was genau!, soll denn gefeiert werden? Der Statusquo? Oder doch lieber die Gelegenheit zum nie endenden Nörgeln, die in praktisch irrelevante Einzelfälle politische Unerechtigkeiten interpetiert und diese zu Ungetümen der Ungerechtigkeit aufbauscht?

      Mann muß das nicht verstehen. Diktaturen agieren nun einmal mit politischen Parolen, die über dem festen Boden der Realität schweben und die niemals hinterfragt werden sollen.

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      1. Ach, der Kampf wurde doch nahezu schon gewonnen, jedoch weder von den weiblich konditionierten Wesen, noch von den männlich konditionierten — die Konditionierung geht doch in Richtung Wischi-Waschi-Einheitszellklumpen ohne Rechte und Identität und im Besonderen um die De-Solidarisierung…—
        Der alte Klopps ist doch der, daß Individuuen (erstrecht fehlgeleitete und „entwurzelte) leichter zu steuern und zu verführen sind – nix Kultur, Charakter, Werte etc, stattdessen „Alles kann (könnte), nix muß“… ach Gott, was schreibe ich wieder.
        Habe einen entspannten Erholungstag vom Hamsterrad,
        Raffa.

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        1. Auch ich sehe die gleiche „Gefahr”. Pikanterweise ist gerade diese frei von jedem Geschlechterunterschied. Kurios, nicht wahr?!

          Doch was ich partout nicht verstehe, ist der Punkt, den ich offenbar übersehe. Was ich sehe, erscheint mir als ein gigantischer Denkfehler von maximaler Kurzsichtig- bzw. Einäugigkeit. Oder sind die technischen Möglichkeiten mittlerweile doch schon soweit gediehen, daß es die Menschen als Arbeitsarmee und Garanten des Maximalprofits gar nicht mehr braucht? Willkommen in der Matrix (Prototyp 2.0?)!

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        2. Hmmm, sind die menschlichen Energien nicht einzigartig vielfältig? In der „Matrix“ werden wir als Batterien tituliert (so ich mich recht entsinne). Macht will Geist dominieren und auch domestizieren.

          Bei dem anderen Thema habe ich nichts mehr gehört oder ich bin nicht mehr aktuell oder die Projekte sind zu schwarz.
          Doch Dollie, das Schaf, war doch ein Reinfall, sozusagen ein Monsanto-Hybrid… die Story ging nicht weiter…, oder???

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        3. Dominieren, domestizieren und demolieren. Denn letztlich dürfte es einfacher, sicherer, billiger oder was auch immer sein, neben dem hochelitären Denken keine weiteren Denkaktivitäten überhaupt erst zuzulassen. Wenngleich es – nach Murphy’s Law oder der Schneewittchen-Story, oder war es die von Parzival? – immer einen „toten Winkel” gibt, der sich der Kontrolle entzieht. Unter diesem Gesichtswinkel ist dann doch Zulassen, Pflegen und Hätscheln besser, weil die Geister, die dem Lichte zustreben irgendwann einen Schatten werfen, der sie verrät, alle Geister…

          Was jedoch das genetische Gottseinwollen angeht, kämpfen zwei Seelen, ach, in meiner Brust. Die eine will glauben, daß am Experiment doch noch klar wurde, wie gefährlich und eben anmaßend das Unterfangen war. Die andere glaubt zu ahnen, daß in bestens abgeschirmten Forschungsstätten gerade (… so dicht vor dem Ziel!?!) das Jetzt·erst·recht·Rennen rast. Die Wahrheit wird an dem Tag herauskommen, wenn Mensch3.0 auf den Markt geworfen wird, der nicht denkt, der nur malocht, der das Auslaufmodell Mensch binnen kurzem überwinden wird…

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        4. So steht geschrieben, in den Veröffentlichungen der „neuen, vereinten Weltordnung:
          „Wir brauchen ein hellbraunes Mischvolk, dessen IQ um ~80 liegt, „intelligent“ genug, um die Maschinen zu bedienen, jedoch nicht mehr intelligent genug, um ihre Versklavung zu erkennen.

          Na, ein Schelm, wer dabei etwas Böses denkt oder den „Demolition“-Man Barnett ins Spiel bringt oder gar die UNO und deren Unterorganisationen und NGO. Und da, wo wir noch Rest-Intelligenz vermuten, hege ich den Verdacht, daß eben diese sich noch nichtmals wachküssen lassen wollen, wo sich doch auf einem „besonders guten“ ideologischen Fundament stehen.

          Ich werde den Fluß meiner Worte jetzt zurücknehmen, denn der Bericht aus meinem „toten Winkel“ mag nicht jedermanns Geschmack sein.

          Alles Liebe,
          Raffa.

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        5. Au ja, ein guter Tropfen will wohldosiert genossen sein (gilt allemal auch für die Quelle der Erkenntnis).
          Ich danke Dir für diese Kostprobe – Du hast zumindest meinen Geschmack bestens getroffen. ☺

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