paradoxe Trajektorie

Geht es denn bei poli­tischen Wahlen um stra­tegische Ziele und/oder um die Taktik, diese Ziele über­haupt erreichen zu können? Geht es denn nicht längst aus­schließ­lich um Wähler­stimmen, wo es um politisch-soziale Inhalte gehen sollte?
Sind denn die Wahl­kampf­unter­nehmungen der Parteien nicht einzig unter dem Aspekt des Stimm­gewinns optimiert, um damit möglichst viel Macht zu erlangen und zu sichern, mit der dann jedoch nichts (pardon: viel zu wenig) für die Wähler gemacht wird? Paradox, nicht wahr?

8 Kommentare zu „paradoxe Trajektorie

  1. Ist es nicht die Verführung und Täuschung, um die Mehrheit zu gewinnen
    mit dem Ziel, alle in ein Korsett zu zwingen,
    dessen „Schneider“ wir gar nicht oder nicht wirklich kennen.
    So wahren wir den Schein, auch den der Demokratie,
    um zum Schaf.ott zu trotteln…

    Zu düster…?

    Raffa.

    Gefällt 2 Personen

        1. Z wie „zeisen”, wie „zaghaft” oder „zupackend”, wie „zügig” oder „zögerlich”, wie „zentralisierend” oder „zergliedernd” oder wie „zureden zur Zufriedenheit”… 😀

          Gefällt 1 Person

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