ein Jahr vergangen

Na sowas! Schon wieder ist ein Jahr vorüber. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen, da ich dieses Blog mit diesem Artikel eröffnet hätte. Doch das hängt vielleicht auch damit zusammen, daß ich in der Zwischenzeit etwas mehr über – nicht nur beim Bloggen – das diffizile Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit zu erfühlen begonnen habe.

Doch was ist das schon, die Wirklichkeit? Reden wir nicht allein mit dem Beispiel namens WordPress über Web-Portale, die deutlich mehr „Wirklichkeiten” beherbergen als es Blogger pro Portal gibt?

8 Kommentare zu „ein Jahr vergangen

    1. Vielen Dank! Doch irgendwie muß ich wohl noch etwas gasgebebn, um wenigstens die Abgaswolke der richtigen Blogger (♀♂), so mit Videofilmchen, Tier- und Baby-Photos, Selfies, Photos von Essen & Trinken und freilich Tinnefwerbung schnüffeln zu dürfen… 🙂

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        1. Ach, naja, man kann den numerischen Wert der Follower getrost als virtuell ansehen. Ja, sie sind vorhanden (und freilich auch willkommen), aber nein, der allergrößte Teil dieser Zahl tritt nicht in Erscheinung; nicht durch Ergänzungen, Nachfragen oder Widerworte. Leider!
          Allerdings weiß ich nicht, wie das bei einem gekauften Blog-Account ist. Schlägt sich da die Zahl der Follower in barer Münze nieder?

          Wie auch immer: wünschen wir uns ruhig noch ein paar interessierte Besucher, ob sie sich nun Interessehabende nennen oder Follower sind… 🙂

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  1. Hab Dank für deine Präsenz hier und
    besten Dank für deinen Langmut, nicht nur Bilder und Emoji´s zu tauschen,
    sondern auch Worte mit einer besonderen und auch feinen Klinge.

    Danke auch, daß du den kryptischen Worten anderer Raum läßt und diese nicht verbannst, in Gänze oder bei einzelnen Beiträgen – dieses „seltsame Gebahren“ deinerseits ist nicht oft in der Bloggerwelt anzutreffen, wenn es dann eben nicht mehr nur beim Händchen-halten und Schulter-klopfen bleibt.

    Von daher schätze ich den Austausch eben dieser Worte (auch wenn ich glaube, daß meine „Performance“ und mein Erscheinen dich einige Follower kostet – vielleicht ist ja „Besserung“ in Sicht (;-)), und auch die Tatsache, daß durch den Austausch und das Lesen deiner „anstößigen“ Beiträge eine wunderbarer Horizont-Erweiterung das Resultat ist.

    Genug der kryptischen Worte und Lobhudelei meinerseits,
    in Vorfreude auf ein oder mehrere weitere Jahre,

    Raffa.

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    1. Vielen lieben Dank für diese Deine Worte! Und mach Dir keine Gedanken um potentielle Follower, die dann doch lieber anderer Wege zogen, gleichgültig an welchem Komma sie hier Anstoß genommen haben. Vielleicht sollte es so sein, vielleicht trifft man sich ja doch ein zweites Mal wieder…

      Nein, ganz ehrlich, Deine Zeilen haben mir das Herz gewärmt. Da werde ich jahrelang ackern müssen, um diesen Vorschuß abtragen und mit gleicher Münze bezahlen zu können. 🙂

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