schnittig

Also, mal ehrlich, ich war ja ein bißchen skeptisch, was den heutigen Friseur­termin anging. In der Hoch­phase der (mit welcher Absicht auch immer geschürten) Corona­hysterie war das Aufsuchen eines Frisier­salons bekannt­licher­weise unter­sagt. Folglich laufen jetzt viele Männer mit Pferde­schwanz herum … und dazu noch die gräß­lichen Frisuren (’tschul­digung, den Kalauer mußte ich „mitnehmen”)!
Das Frisieren um den Mund-Nase-Schutz herum ging dem Figaro so elegant von der Hand, daß ich mich prompt ent­schlos­sen habe, ab morgen die Gesichts­gardine auch beim Rasieren zu tragen. Schließlich ist der Abstand zwischen meinem Spiegel­bild und mir deutlich geringer als andert­halb Meter, also Vorsicht geboten. 😁

4 Kommentare zu „schnittig

    1. Vollbart fand ich bisher immer zu aufwendig oder, wenn ich’s mir recht überlege, zu anstrengend für mich. Und ’nen sehenswerten Glatzenschädel habe ich leider auch nicht (hat nicht jeder so ’ne geile Murmel wie Yul Brynner oder Telly Savalas oder Nikita S. Chruschtschow oder oder oder).

      Was den finanziellen Notstand angeht, hattest Du ja schon angekündigt, daß viele von uns in unwegsame Fahrwasser abgedrängt worden sind. Schöner Sche*ß! 😒

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