likes

Der gestrige Artikel hat mich 3 follower gekostet. Ist dieser 2,2 %‑Verlust nun als hoch einzu­schätzen oder gar als zu hoch? Da nach meinem Empfinden die über­wie­gende Mehrheit der „Ich-werde-Follower”-Aktionen eh nur Tit4Tat-Aktionen sind, messe ich diesem Teil der WP‑Sta­tistik so gar keine Bedeu­tung bei, da ich absolut keine mate­ri­ellen Vorteile davon habe und sich mein Ego von Belang­losig­keiten nicht pampern läßt. Aber wie – um im Thema zu bleiben – sieht es mit likes aus, dem pikto­graphi­schen Äqui­valent des Applauses?
Für die jüngsten 10 Artikel sind in der Graphik die Anzahl der Aufrufe der Anzahl der spen­dierten likes gegen­über­ge­stellt:
Im Mittel – das ist die gestrichelte Linie im Chart – kommen auf 100 Aufrufe 31 likes (zumindest kamen so viele bei den letzten zehn Artikeln). Diesen Nektar für die Seele schlürfe ich mit wohligstem Vergnügen😌 und danke recht herzlich dafür😊! Und nun die Frage an die Amateur-Sherlocks: Welcher von den 10 gezeigten Punkten steht für den eingangs erwähnten Artikel mit der gekün­digten Gefolg­schaft? 🤔

68 Kommentare zu „likes

    1. Vermutlich gibt es keine objektive Grenze, die „gut” von „schlecht” scheidet. Wer mit seinem Blog Geld verdienen will oder muß, wird eine andere Zahl erwarten als jemand, der sich „nur so” in Blogistan zu Wort meldet, nicht wahr? 😉

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  1. Schönes Wochenende! ideale Zeit zum Wundenlecken, Likelöcherstopfen und Abovergraulideensammeln … Was nicht vergessen werden sollte:Texte, die die einen vergraulen, locken andere an …* theoretsch wenigstens * 😉

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      1. Kann es sein, dass dir gar nicht sooooo viel dran liegt, es allen recht zu machen? Musst jetzt aber nicht das ganze Wochenende in dich gehen und grübeln, wo du doch noch in Trauer wegen der flüchtigen Abonnenten bist … 😉

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        1. Du hast den Nagel genau getroffen, aber sowas von auf den Kopf getroffen. Es ist wirklich so: Ich erspare mir Schreibetüden zu Allgemeinplätzen; und wider den Stachel zu löcken, ist nicht generell willkommen. Doch gerade das ist mehr Ansporn als ein Grund für weitere Trainingseinheiten in Selbstverbiegung… 😃

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      1. Andererseits hat jemand, der eine flüchtige (im Gegensatz zu: Bis daß der Tod euch scheide!) Verbindung schon beim geringsten Schatten eines Zweifels kurzerhand kündigt, sicherlich seinerseits schwerwiegende Gründe. Und die akzeptiere ich…😏

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        1. … Angst, mit einem Nazi gesehen zu werden (der ich nicht(!) bin, aber das wissen weder das Vorurteil noch das Angstzentrum)?
          Angst, das eigene Mind-Set infrage gestellt zu sehen?
          Angst vor einem „Kuhhandel”? Will heißen: Die wertvolle „Ware”, sich als Follower prostituiert zu haben, wurde gleich mehrfach nicht angemessen bezahlt (weder in einem Re-Following noch mittels einer Bespaßung, die der Vorleistung angemessen wäre).
          Und tausend weiterer Gründe mehr… 😃

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        2. mir fiel spontan ein – mangelnde Ambiguitätstoleranz, muss ich echt mal drüber bloggen ^^ und – schwaches (selbst)bewusstsein – blogge ich ständig drüber und – ungerechtfertigtes Getriggert fühlen 😀

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        3. Ja auch. Ich habe aber so gewisse Ideen und Vorlieben und will nicht ganz so weit in andere Bereiche rein. Körper / Seele / Geist / Bewusstsein / Spiritualität..deckt so echt schon fast alles ab. Nur bei Politik muss ich mich auf meine Finger setzen 😉 damit ich ja die Schnauze halte.. was auch nicht immer gelingt.. Ossi Komplex ^^

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        4. Es fühlt sich „richtig” an, aus der unendlichen Vielfalt bevorzugt die Elemente auszuwählen, zu denen man irgendwie einen Draht hat. Und dann noch bei Gelegenheit(en) nach links oder rechts geschaut, um bei Gefallen ein weiteres Gebiet für sich zu entdecken. Was will man mehr? 😉

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        5. Naja, man hat zwei Möglichkeiten, man positioniert sich in seiner Niesche oder seinen Nieschen und hat entsprechenden Content und Zielgruppen oder man bloggt einfach nur und niemand kommt dauerhaft weil niemand versteht WAS genau man anbietet. Und ohne Werbung läuft beides scheinbar nicht…

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        6. … und dann war da noch die Geschichte von dem Topf und dem Deckel. Sollte mich wundern, wenn es sowas nicht auch für schriftstellerisches „Geschirr” gäbe. Also: Nur Mut!😃

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  2. Mein Lieber. Oder Lieber*in, ich weiß ja nichts über dich. Ich hätte fast prophylaktisch das N*-Wort geschriehen, schon alleine des schlechten Gags wegen. Also ich persönlich freue mich ja immer wenn ich Follower verliere. Ich fand dein Mikro-Epos wie immer interessant, tendenziös, – und du kennst mich ja, ich kann mich beherrschen, wenn es um Kommentare geht. Samtpfötig umschleiche ich wie eine Freigängerkatze mit Sehnsucht nach dem Gitterkorb alle Fettnäpfchen. War dir der Ausgang nicht klar? Auf meine Freundschaft kannst du dich – vorerst verlassen – ich verstehe dich. Manchmal denke ich – ich kenne dich. Du bist ich – oder so, die Illusion der Trennung, du weißt. Fragezeichen. Wir sind letztendlich doch alle eins. Wir sch*, f*, sterben. OMG. Du musst das nicht freischalten. Aber lies mal Deleuze & Guattari, Differenz & Wiederholung, bitte nicht das ganze Buch, sonst kommst du wirklich in die Geschlossene. Die nehmen sich auch kein Blatt vor den Mund. Einfach mal in der Bibliothek ein paar Seiten lesen.

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    1. Hach, Geistesverwandtschaft! Braucht es da noch Genus und/oder Sexus?
      Manchmal kenne ich mich ja selbst nicht. Ob auch das wohl mit der ‘Illusion der Trennung’ zu tun haben könnte? Bin ich mir selbst zu nahe? Hätte ich eine Chance, mich zu kennen, wenn ich Abstand von mir suchte?
      Übrigens hast Du mit dem Lesehinweis auf einen Knopf gedrückt. Bin gespannt, was mich da erwarten wird… 😊

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      1. Ich denke, den Kampf um die Likes kann man nicht gewinnen. Ich hatte gestern ein vor Larmoyanz triefendes Artikelchen verfasst und wieder gelöscht, weil ich nicht zufrieden war damit. Es ging in die selbe Richtung. Es ist Zeitverschwendung den Likes hinterher zu laufen. Eines bin ich mir sicher: Bloggen ist besser als in den großen Foren zu posten. Man kann seine eigenen Artikel kaum noch verwalten, setzt sich einer aufgeblasenen Foren-Moderation aus. Das Posten in großen Foren waren meine Tiefpunkte, gefolgt von der Jagd nach Mitleidsgrün auf Facebook & Co. Ich finde diesen autoreferenziellen Ansatz – als Blogger über die Essenz des Bloggens schreiben – sehr wichtig. Nur so kann man sich über sein eigenes Tun langsam erheben, eigene Themen setzen, seine eigene publizistische Identität auskundschaften.

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        1. Eine „Routenplanung” der besonderen Art! Die Wege, die sie zeigt, scheinen schwierig zu sein, mühsam. Aber auch gangbar! Und möglicherweise prägt es eine Persönlichkeit am nachhaltigsten, wenn sie Schwierigkeiten überwindet (analysieren, taktieren, forcieren), statt in einer Sänfte zum Ziel getragen zu werden… 🤔

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  3. Wer hier fahnenflüchtig wurde, litt eh nur an seinem generalisierten „Beiß-“(bzw. in der passiv-feigen Form „Ausreiß-“)„Reflex“ und nicht an Deinem entsprechenden Blogeintrag… Eine Runde Mitleid für die armen Getriggerten dieser Welt! 🎉😁

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    1. *chchch* Vor der Gefahr der Ansteckung (etwa an der tückischen Krankheit der Horizonterweiterung) hilft eh nur eines: Flucht, schneller als das Licht im Vakuum.😁
      Andererseits: Wie wollen die Getriggerten ihren Pawlowschen Reflex loswerden, wenn sie ihn permanent trainieren?🤔

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    1. Dein Blog ist ja noch jung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Ich drücke die Daumen, daß es nicht ungerechtfertig geschlossen wird, nur weil jemandem in vorauseilenden Gehorsam die sprichwörtliche Schere im Kopf aufklappt…

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      1. Hm, als jemand, der auf Bewährung ist, muss man immer damit rechnen, dass die „Schlapphüte“ mal wieder auf der Matte stehen. Allerdings hat mich meine Verurteilung mehr angefeuert als abgehalten.

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        1. Jetzt weiß ich leider nicht, was Slang und was wörtlich gemeint ist. Aber gesetzt den Fall, es gibt wachsame Augen, die über Deinem aktuellen Lebenswandel wachen, ist es dann nicht ein wenig riskant, auf dem Blog einen provokativ rüden Ton anzuschlagen? Rechnest Du nicht damit, daß das Austesten der Grenzen der „politischen Korrektheit” mit Vorliebe schon mal negativ gewertet werden könnte?🤔

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        2. Mein damaliger RA und ein weiterer mir bekannter RA, dem ich meinen Fall kurz erläutert habe, sind klar zu dem Schluss gekommen, dass es sich um ein politisches Urteil gehandelt hat. Ja, der Ton ist rüde, aber ich versuche, die Grenze nicht dauerhaft zu überschreiten. Allerdings macht sich in mir eine Art Fatalismus breit, nach dem Motto „die können mich mal“. Wenn ich mir meine Strafe so ansehe und auf der anderen Seite dann diverse K(ultur)B(ereicherer)s sehe, die für Gewaltverbrechen quasi noch belobigt werden, könnte ich mehr als kotzen. Das hat auch viel mit einer Mischung aus Wut und Hilflosigkeit zu tun, eine gefährliche Mischung, für einen selbst und vielleicht auch für andere.

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        3. Oh, einiges davon kenne ich wieder: ich habe so manchen Artikel dann doch wieder eiligst gelöscht, weil er mir in meiner(!) Mischung aus Wut und Hilflosigkeit viel, viel zu harsch geraten ist. Es ist ja auch wirklich zermürbend: man schreibt aus Verzweiflung, wird aber entweder gar nicht erst wahrgenommen oder erntet allenfalls Blabla als einzige Reaktion. Dann aber lauter und mit sperrigen Ausdrücken (die doch anecken müssen, also eine Reaktion erzwingen sollen) zu rufen, macht’s nicht besser. Eher im Gegenteil, noch mehr Aufwand mit dem gleichen Ergebnis, das in Wahrheit ein Nicht-Ergebnis ist; der Frust steigt… 🤮

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        4. Verständlich, aber lohnt sich Wut, die nicht kanalisierbar ist? Es gibt Alternativen – hochgradig anstrengend (ich weiß das aus eigenem Erleben), aber letzten Endes ungemein befriedigend (mir fällt im Moment kein besseres Wort ein, denn es geht um Glückshormone pur), indem man in der Verkleidung(!) des biederen Mitbürgers die Absurdität des nervigsten Übels ganz sachlich herausarbeitet und sichtbar macht in der Hoffnung, Verbündete zu finden, die genügend Macht aufbringen, die offengelegten Mißstände zu korrigieren (steter Tropfen höhlt den Stein).

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        5. Tja, ich z. Z. noch auf Frontalattacken fixiert. Ich habe es auch schon mit ironischen Briefen z. B. an die Filmförderung HSH versucht. Oder an die Spinner in Essen, die sich über die Eisdiele mokiert haben. Aber ironiezugänglich sind Linksrotgrüne nur, wenn sie von der „Anstalt“ kommt. Immerhin hat die Filmförderung aber die Mailadressen auf der HP gestrichen. Geht also nur noch analog. Grins.

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        1. Erstaunlicherweise quält mich keine Sorge. Klingt das jetzt mehr arrogant oder naiv?
          Wahrscheinlich braucht es mehr als nur einen kurzen Kommentar, um etwas Licht ins Dunkel zu tragen? Ein kompletten Roman vielleicht, einen Lebensroman womöglich? Die großen Themen bezeichne ich nicht als Sorgen: Weltfrieden (eine Schimäre, aber als Stichwort im Moment ausreichend), Ressourcenknappheit, Umweltsch(m)utz, soziale Unfairness, Konstanz von Dummheit und Ignoranz etc. Das sind gleichermaßen brenzlige wie bedeutungsvolle Themen, die meine unbedingte Aufmerksamkeit haben.
          Die einzigen Sorgen, die mich umtreiben, sind beispielsweise, ob ich im Supermarktregal ungezuckerte Milch aus ungerösteten Mandeln vorfinden werde oder ob der Friseur meine Denkmurmel zufriedenstellend frisieren wird. Die Frage, ob ich mir das eine oder das andere überhaupt leisten kann, hat sich bisher noch zu keiner Sorge entwickelt. Somit gilt der eingangs formulierte Satz: Es quält mich keine (echte) Sorge.🤫

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        2. Das klingt weder arrogant noch naiv. Das klingt sehr normal und geerdet, was gut ist! Es gibt ja, wie Du schriebst, genügend Probleme, denen Du dich widmest. Ja, es bedarf sehr wahrscheinlich eines Romans … wer schreibt ihn Dir? Du selber? ✌

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        3. Nein, ich werde keinen Roman schreiben (hab zwar schon bei der Fertigstellung mehrerer Bücher geholfen, will aber selbst keinen Roman verfertigen). Alles, was ich würde schreiben wollen, ist schon geschrieben, und das von deutlich Berufeneren (ums mal so zu sagen)… 🤭

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  4. Bin völlig aus dem Häuschen, mein Herz rast, i c h habe auch Follower, wie schräg ist denn das!
    Ich dank dir von Herzen, ohne dich hätte ich das geheime Völkchen wahrscheinlich nie entdeckt,
    nun backe ich Kuchen, serviere Kaffe für alle, muss kaufen mir glatt neues Besteck!
    So tippte ich in all den Jahren und mir war gar nicht klar, das ich das tat, was ich eben tat, für meine Follower – eh klar! (* tatWIEtat = tatwasichebentat)
    Allerdings, das ist nun traurig, habe ich erkannt, dass die, die ich „kenne“ kann zählen ab an einer Hand!
    Die sind mir lieb, die sind mir teuer, mehr schaff ich nicht, bin wohl zu bescheuert!
    Andererseits habe ich die Handvoll ins Herz geschlossen, fühle mit ihnen und like unverdrossen,
    würden sie grundlos mein Bloggerland verlassen, das wäre traurig – nicht zu fassen!
    😉

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    1. Follower?! Glückwunsch!

      Follower, man geht nicht mehr ohne: Die Braut und die Schleppe ihres Brautkleides, das Kreuzfahrtschiff und die Delphinschule (Herde), der Wanderer und der Mückenschwarm, Jesus und seine Jünger…😁

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      1. Jetzt, wo du es sagst, ist mir alles so was von klar und ich frage mich ernsthaft, wie ich es ohne bis ins Hier und Jetzt geschafft habe. Was viel schlimmer wiegt, ich habe keine Ahnung, ob ich ein Follower deines Blogs bin! Vermutlich müssen die Likes und Kommentare ersatzlos und zeitnah aus dem Verkehr gezogen werden, um den Followern den Weg nicht zu verstellen – vermute ich einmal so. Andererseits wurden 2,2% Volumensplätze frei, damit könnte ich mich um so eine Art Wildcard anstellen und frisch und fröhlich als U-Boot weitermachen …

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        1. Du fragst, ob Du ein follower dieses Blogs bist? Das ist doch rhetorisch gefragt, oder? Nun, auf der Liste der follower stehen aktuell (wieder) 134 Namen. Dein Name steht zwar nicht darauf, dennoch würde ich unter Eid aussagen, Dich zu den Spitzen-Followern zu zählen. So viel Lesetreue! Du bringst mich damit beinahe in Verlegenheit. Nein, gar nicht wahr. 🤥 Ich mag es, gelesen zu werden (wer täte es nicht?), und ich danke Dir dafür. 😌

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        2. Ein Top-Follower – ohne ein Follower zu sein, wow?! Der Dank ehrt mich, wo ich doch nur so eine Art Undercover-Follower bin – und ganz nebenbei schicke ich ein fettes Dankeschön zurück über die Alpen, denn vor Langeweile muss ich mich auf deinem Blog nie fürchten – das hat was! Was die Lesefrequenz betrifft, halte ich den Ball flach, eine handvoll Portale reichen mir, dadurch kann ich zwischendurch auch mal ein wenig hin und her chatten, was zwischendurch zu erstaunlichen/unterhaltsamen/ überraschenden Ergebnissen führt, die mir den Tag „versüßen“ … 🙂

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        3. Da mich deine Texte fallweise ein wenig fordern, ich daher teilweise etwas mehr Aufwand betreiben muss – am Stammtisch wird einiges etwas einfach diskutiert – dürfte ich etwas mehr Profit schlagen!
          Winwinwin – win oder so … 😉
          *Dein Denk-Tipp-Tempo ist ja zeitweise fast „überirdisch“, womit wir bei den Aliens wären … Hast du einen auf dem Sofa sitzen oder läuft alles über Telepathie? 😉

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  5. Sag bloß, des läuft über What’sApp oder meinst du gar die klassische Trommel – Rauchzeichen gingen natürlich auch, aber da wäre die Übertragungsgeschwindigkeit doch etwas geringer, ach was, du hast für WordPress eine Sekräterin – gerade bin ich fassungslos, denn das erklärt alles! So was muss ich auch haben … sofort! 🙂

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  6. So eine Art Fazit: Likes, wie gehe ich damit um? Da ich nur eine handvoll WordPress-Blogs regelmäßig „verfolge“, habe ich bei der grundsätzlichen Auswahl bereits eine Vorentscheidung getroffen. Der gewählte Blog hat etwas, das mich interessiert, was noch nicht heißt, dass ich die gleiche Linie vertrete. Die Beiträge dieser Blogger bekommen in der Regel bereits vor dem Lesen ein Like alsso eine Art Dankeschön für den Beitrag. Dieses Like bleibt auch erhalten, wenn ich mit der Meinung des Bloggers nicht übereinstimme!!! Wenn wir eine ähnliche Ansicht vertreten, freut mich das, wenn die Meinungen divergieren, dann wird es richtig spannend, da „meine Blogger“ bis zu einem gewissen Grad mit meinen realen Freunden vergleichbar sind: Sie besitzen einen dicken Vertrauensvorschuss! Diese Beiträge lese ich in der Regel mehrfach, vergleiche fallweise die Sprache mit anderen Beiträgen, da oft mehr als reale 1000 Kilometer zwischen u n s liegen, die sich auch in der Sprache niederschlagen, … Manchmal denke ich einfach: Wow, damit habe ich nicht gerechnet – oder so! ( das habe ich nicht kommen sehen) Ich hatte mit einigen Bloggern auch schon über mehrere Tage hinweg einfach Spaß pur, wo ich schon gespannt auf die nächste Anwort gewartet und mich gefragt habe, was kommt da wieder zurück ….
    Gerade eben stelle ich fest, dass es da noch einges zu schreiben gäbe, was den Rahmen aber sprengen würde, daher gehe ich in die morgendliche Kaffee-Phase über sinniere über das Wetter, die Schräglage und all die vielen Dinge, die sich hinter dem Horizont verstecken … 😉

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