Nullnummer

Nach wie vor vertrete ich die Meinung, daß die Regie­rung der Bunten Republik in bezug auf SARS-CoV‑2 eher durch Inkom­petenz und Fehler glänzt als durch souve­ränes Krisen­mana­gement. Aber, doch wohl nur in der Anfangs­phase? Ja, da ganz augen­fällig! Doch mitt­ler­weile sind sechs Monate vergangen, in denen das Poten­tial bestand zum Analy­sieren, Verstehen und, daraus abge­leitet, zum Etab­lieren eines Sets wirk­samer Aktionen. Nun ist eine Mög­lich­keit das eine, deren Umsetzung in Realität aber etwas ganz anderes. So tönt es jetzt angesichts der – Uiuiui! – ominösen zweiten Welle aus Regie­rungs­kreisen etwa so: »Bei einem neuen Corona-Ausbruch sollen die Menschen des betrof­fenen Land­kreises diesen nicht mehr verlassen dürfen« (Quelle: BR24).
Wirklich!? Wer soll das kontrol­lieren? Wie und an welchem Grenz- und Kon­troll­punkt welcher Land­kreis­grenze soll kon­trol­liert werden? Was geschieht mit ille­galen Grenz­über­tretern?

18 Kommentare zu „Nullnummer

        1. … das macht ggf. das Zählen der Jahrestage einfacher. 😒
          Aber man wünscht sich das alles ganz anders: Am besten den Kalender wegwerfen, da sammeln sich nicht so viele Tage bis zum nächsten Beisammensein. 🙃

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        2. 😅 das hab ich tatsächlich nach dem ersten Jahr getan.. sinnlos diese deutsche , wie soll ich das denn nennen? Falschheit, mehrgleisigkeit? Wenn einer von uns beiden richtig Kohle hätte, gar kein Problem. Visa sofort. Aber leider haben wir beide dahingehend alles „falsch “ gemacht 😅😆

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  1. Ob es treudoofe, obrigkeitsgläubige Schafsbürger geben wird, die abrupt an der Kreisgrenze innehalten, innerlich kurz hadern und dann brav auf dem Absatz kehrt machen? Ich sehe Heerscharen von Fußgängern, die auf offenem Feld, Wiesen und Wegen gehen eine unsichbare Grenze prallen – wie gegen eine gläserne Mauer – und dann vom eigenen verinnerlichten Bürgersinn ergriffen um 180 Grad rotieren… 😉

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  2. Nach eingehendem Studium dieser Follower-Geschichte, kam ich vor ca. 30 Minuten zum Schluss, dir ganz hochoffiziell zu folgen, was den 2,2prozentigen Followerrückgang um 30% verringern würde. Und? Erledigt? Nun suche ich schon gefühlten Stunden ein Schild oder ein plakatives Element, das in etwas so lauten könnte: „Folgen Sie mir unauffällig, falls Sie mit den angebotenen Inhalten nicht einverstanden sind, „schleichen“ Sie sich still und heimlich von meiner Followerliste und machen Sie Platz Neuankömmlinge!“ oder so ähnlich. Nix da, da steht absolut nichts, was darauf hinweist, wie man ein ehrenwerter Follower wird, der nach einer Probezeit zum Stammfollower aufsteigen kann und nach 1001 Likes kostenlosen Zugang zum Prämiumbereich erhält … Alles klar, nur ich WP-Hinterwäldler finde diesen nervigen Follower Button nicht und stehe somit weiterhin in der ewig langen Schlange der Follower-Anwärter … Wenige Sekunden vor einem Nervenzusammenbruch sehe ich in beinahe transparentem Grau so lächerlich kleines Bildchen mit einem + und dem völlig unangemessenen Text: Abonnieren! Ich klick da mal drauf und harre den Dingen, die danach geschehen mögen … Sollte ich es geschafft haben, teile mir bitte mit, wie lange die Probezeit dauert, welche Vorteile mit dem darauf folgenden blablablabla …
    Wow, habe diesen Minibutton in letzter Sekunde entdeckt, ansonsten wäre das eine „Nullnummer“ geworden! 😉

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    1. Tatsächlich, die Follower-Waage hat sich vor 8 Stunden deutlich zur Haben-Seite geneigt. Vielen Dank für das Vertrauen! 😌

      Ich hatte gar keinen Schimmer, daß das „follower werden” so kompliziert ist (ich schalte sowas über den Menüpunkt „Reader”; mag zwar nicht der Königsweg sein, aber ich empfand diese Möglichkeit als logisch…). Vielleicht sollte ich mal am Layout des Blogs schrauben? Ein solches habe ich bisher weitgehend vermieden, weil ich das Gesamtpaket als einerseits ästhetisch und andererseits einigermaßen leicht lesbar (nein, nicht die Texte, sondern deren Erscheinungsbild) empfinde. Doch vielleicht ist es sinnvoll, die „Abonnieren”-Beschriftung in „Magst Du mir folgen?” umzuwandeln – den Preis zahle ich doch gern, damit dann Ehrenmitglied bei der Pädophilen-Rasterfahndung zu werden.😁 (Nein, war nur ’n Ulk!).

      Übrigens gibt es so ein – es lebe die deutsche Sprache! – Widget, das auf dem Blog die Follower-Liste präsentiert. Bisher habe ich auf diesen „Pranger” verzichtet, weil ich nun mal keinen besonderen Druck auf meine Leser ausüben mag. Zudem kann ich mir absolut nicht sicher sein, ob jeder follower diese Form des Öffentlichkeitsauftrittes tatsächlich gutheißt. Denn, wie heißt es so schön: „Sage mir, bei wem du follower bist, und ich sage dir, was du denkst” (oder so ähnlich).😉

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      1. Auslöser war der Wunsch einer deiner Follower nach einer „Doppelgefolgschaft“ mit dem Ergebnis, dass ich auf die Schnelle nicht einmal eine einmalige realisieren konnte … Ein „Rechts unten“ positionierter Button war in meiner Vorstellungswelt einfach nicht vorhanden- ein blinder Fleck … Fazit: Nachdem ich diesen Schritt gegangen bin, werde ich nie mehr der Alte sein, auch ich habe Follower, was immer das bedeuten mag und den Reader habe ich auch entdeckt! Neue Welten haben sich mir eröffnet, das Universum wurde zum Megaversum usw. …

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