5 Tage

Akzeptanz ist wichtiger als viro­logische Maß­gaben: »Gesund­heits­poli­tiker mehrerer Bundes­tags­frak­tionen […] folgen damit einem Vorschlag des Viro­logen Drosten: er hatte dafür plädiert, die Quaran­täne­zeit von derzeit 14 auf fünf Tage zu ver­kürzen. […] Die gesund­heits­poli­tische Sprecherin der FDP-Bundes­tags­fraktion, Aschen­berg-Dugnus meinte, eine nur fünf­tägige Quaran­täne erhöhe die Akzeptanz in der Bevöl­kerung für diese Maß­nahme« (Quelle: BR24). Also, wenn es um Akzep­tanz geht, sollte durchaus auch eine Quaran­täne­zeit von null Tagen ins Auge gefaßt werden…

22 Kommentare zu „5 Tage

    1. Vieles sehe ich da ähnlich. Ich möchte sogar noch eine Komponente ergänzen: Sind die involvierten Politikerdarsteller nicht mehr als alles andere daran interessiert, angesichts einer Serie von recht fragwürdigen Entscheidungen das Gesicht zu wahren?! 🤔

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  1. Null Tage – damit meinst du was?
    Stunden, Minuten, Sekunden oder gar nur Hundertstel – ich werde gerade blass!
    Quarantäne, das hatte doch einmal etwas mit vierzig (Tagen) zu tun,
    ich setzte mich kurz nieder, gehe in Quarantäne: eins, zwei, drei, vier, fünf
    so, das war’s, bin wieder gesund und munter! Was sagst du nun?
    Bin geprüfter Politquarantäniker, kannst sicher sein, dass meine Angaben
    in einem langwierigen wissenschaftlichen Prozess erarbeitet und danach
    mehrere weltweite Testphasen durchlaufen mussten. Besser geht nicht!
    Für eventuelle Tippfehler, generelle Fehleinschätzunge und sonstige Irrtümer wird keine Haftung übernommen …
    😉

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      1. Derzeit sind die Badeschlapfn mein Ding, allerdings wollte man die bereits mehrmals entsorgen, von ehrfürchtigen Küssen war da nie die Rede … Ganz ehrlich? Ein Kaffee beim Cafe um die Ecke wäre mir lieber! 😉
        PS: Influenza wollte ich nie, hatte ich nie, so gesehen macht die Null-Tage-Quarantäne Sinn: Hast du keine Influenza, ersparst du dir die Quarantänza! 😉

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        1. … das wäre aber ein laaaaanger Kaffee, so mit zwei Alpenüberquerungen. Da fällt mir gerade ein: Waren Hannibals „Kampfstiefel” nicht auch Sandalen? Oder vielleicht doch Badelatschen (nur die Historiker verschweigen dieses Detail seines Fehlversuchs)? 😃

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        2. Hannibal und ich, wir räumten anno dazumal Gallia cisalpina mit Badeschlapfn auf, um die Strände von Caorle bis Lignano zu stürmen und die ganz große Kohle mit dem Fremdenverkehr zu machen! Leider konnte er sich damit nicht zufrieden geben und musste weiter – alle Wege führen nach Rom und so – und erkannte zu spät, dass für Rom feste Stiefel vonnöten sind, mit Badeschlapfn ist und war da nix zu machen … 😉

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        3. Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, warum der allmächtige Rauschebart das wohl so eingerichtet hat? Viele Fragen, deren Antworten wir bis zum Smalltalk mit ihm IHM harren müssen …

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        4. … klingt verlockend! Hat allerdings irgendwie einen Haken: Wenn ich beim allmächtigen Rauschebart zur Audienz zugelassen sein werde (oder zum Kaffeekränzchen oder zum 5 o’clock tea oder so), dürften mich Geschichten von Siegern längst nicht mehr interessieren, selbst wenn sie auch ewig wahr wären.😉

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