Weitermachen!!!

Wenn nicht mehr der Sach­ver­stand, sondern das klein­liche Klammern an der Karriere­leiter dominiert! Wobei dieser Satz grund­legend verkehrt formuliert ist. Der Garde der Poli­tiker­darsteller Sach­verstand in der causa Coronae anzu­dichten, grenzt schließlich an Majestäts­beleidigung, wo es doch kurz­fristig lediglich um Sicherung das Pöstchens und mittel­fristig ganz prosaisch nur um Wahlkampf geht (also um die Sicherung des Pöstchens): »Bundes­finanz­minister Scholz hat Unter­nehmen aufge­fordert, für die zweite Jahres­hälfte 2021 Veran­staltungen einzu­planen. – Olaf Scholz (SPD) plant einem Medien­bericht zufolge eine staat­liche Kosten-Übernahme für Veran­staltungen, die in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden müssten. Er wolle die Konzert­veran­stalter mit dieser Maßnahme ermutigen, jetzt wieder los­zulegen, sonst sei die Pandemie irgend­wann vorbei und es fänden trotzdem keine Konzerte mehr statt, sagte Scholz in einem Inter­view mit dem „Tages­spiegel“ (Sonn­tags­ausgabe)« (Quelle: BR).
Macht ja auch irgendwie keinen Spaß, wenn in irgend­welchen Nacht-und-Nebel-Aktionen weitere Verschärfungen und Prolonga­tionen von „Corona-Maßnahmen” vom Zaun gebrochen werden, und die Klientel, die man damit zu strangulieren versucht, längst des Hunger­todes gestorben ist…

9 Kommentare zu „Weitermachen!!!

    1. Schlimm! Ich bin nach wie vor nicht überzeugt davon, daß unsere Politikerdarsteller das Menschenmögliche getan haben. Zumindest gibt es Zitate oder plausibel klingende Zuschreibungen (auch wenn sie konstruiert sein sollten, aber ein grelles Schlaglicht setzen), die so manche Selbstherrlichkeit entlarven könnten: → Stalin oder → Gurría

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      1. Kann man ihn leider nicht mehr fragen – denke er hätte umziehen müssen und seinen Lebensstandard senken… Vielleicht hatte er auch haufenweise Schulden? Kannte den nur eher flüchtig… Er hat in seinem Abschiedszettel aber wohl die Coronakrise als individuellen Grund genannt.

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      1. Ohne meine Hausgenossin wäre es hier bereits bei der Nebenkostenbegleichung knapp geworden (zumal ich, da in die PKV-Kostenfalle geraten und mit vielen beruflich bedingten monatlichen Fixkosten geschlagen, momentan 90% ausgegeben habe, bevor ich meinen persönlichen Konsum, Nahrung, Benzin, etc. davon bestreiten kann).

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