27 Kommentare zu „grausam

    1. Laß das bloß keinen „Schönheits”-Chirurgen oder Fitnesstrainer hören. Und erst recht keinen empathischen Menschen, der das Zeug zum Seelenlehrer hat (aber nicht durch sekuläre Zertifikate, sondern durch inwendige Inspiriertheit).

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      1. Ich bin fit, schön und so wie ich bin – einen Spielraum nach oben kann es gar nicht geben! Und wer will schon eine Verschlechterung? Laut meinen Glaubensbrüdern wurde ich von göttlicher Hand in dieser Perfektion kreiiirt, womit mit nur die Last bleibt in dieser absoluten Perfektion zu leben … Zweifel gibt es da keinen, ist genau wie bei der Co ro nas ache —

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        1. *chchch* … ging mir ja auch mal so! Auch ich wähnte mich kreiert in höchster Vollendung, bis ich den suchte und fand, der mich kreiert hatte; der hatte noch ›Spielraum nach oben‹, war also unvollkommen; was freilich meine eigene Vollkommenheit mit einem Schlag nichtig macht. 😌

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        2. Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? Kann sich nur um eine Verquerungssymphonie handeln oder gar noch schlimmer um einen Schwurbelblues! Schläge gegen meine Vollkommenheit lehne ich stikte ab, das würde doch bedeuten – nein, nie und nimmer!

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        3. Verquerungssymphonie?! Was für eine geniale Idee! Respekt, Respekt, Respekt!
          Die Neun ist bei etlichen Komponisten eine magische Grenze, was die Zahl der Symphonien angeht. Zumindest war sie bei so manchem ein Angstgegner. 😱
          Ob es mir wohl vergönnt ist, 9 Verquerungssymphonien vom Zaun zu brechen? 🤔

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      1. Schon wieder schielen wir, gebannt wie Kaninchen auf Schlange.
        Yepp, der Status Quo als Sinn stiftendes Ziel … – und Lebensinhalt.

        Gleichwohl beschweren sich etliche, daß der Mensch sich nicht weiter entwickeln mag.
        Watt denn nu?
        Kann man sich ja, wie so oft schön trinken,
        wie die Blondine, welche zum Typ mit dem fetten Schmierbauch auch keine Alternative sieht.

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        1. Brillenputztücher sind viel günstiger und haben nicht so verheerende Nebenwirkungen.
          Auch wenn in Folge dann die Scheidungsanwälte und diverse Therapeuten arbeitslos wären …

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        2. Ich habe noch nie an einem Brillenputztuch gezuzelt, kenne also aus eigenen Erfahrungen keinerlei Nebenwirkung. Aber ich frage mich, welchen Anteil blitzblanke Brillengläser am Erkennen der Realität wohl haben könnten. Vielleicht stimmt ja die Anmerkung von Saint-Exupèry über das gute Sehen der wichtigen Dinge. Zumindest habe ich wenig Vertrauen in meine Sehhilfen, seit ich mich etwas ausführlicher mit optischen Täuschungen befaßt habe (z. B. hier: https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Inge-und-Joachim-Klebe+Durch-die-Augen-in-den-Sinn-Eine-popul%C3%A4rwissenschaftliche-Darstellung-%C3%BCber/id/A02oJzqp01ZZO?zid=dv90fr7s1ohoam7907120jsd5s).

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        3. Auf einem Bein steht man schlecht, ganz gleich ob mit ´nem Monokel oder ´nem gepimpten zwei-glasigen Nasenpferd.

          Wie war das eigentlich nochmal mit dem alten Goethe und dem Licht, dem Augenlicht …?

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        4. Ach, der Göte! Seine Farbentheorie ist, hm naja, „interessant”. Zumindest ist sie ein gutes Beispiel dafür, daß man sehr wohl ein guter Bauer sein kann, auch wenn man an die Scheibenerde glaubt. Und er Geheimrat glaubte, eine heroische wissenschaftliche Leistung erbracht zu haben…

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        5. Ohh, lese ich da gerade Kampfbegriffe aus dem Hause, wie dem Munde und der Think Tanks der Eliten,
          denen du zuvor und zumindest ansatzweise mit deinem Text ans Bein pinkelst…
          und dann gepaart und garniert mit der passenden Herabsetzung des Herrn Goethe und der Scheibenerde im Gepäck.
          Die Wirkung dieser Begriffe sorgt bekanntlicherweise nicht für einen offenen, interessanten und weiterführenden Diskurs
          und limitiert leider auch noch das eigene Denken, Hinterfragen und kritisch sein.

          Ist doch sonst nicht dein Ding, da ich die spielerisch, ironischen, wie augenzwinkernden Worte deinerseits so schätze …

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