Gegenfrage

Das war zweifelsohne eine recht seltsame Unter­haltung heute beim Haus­arzt. Es gab keinen akuten Grund, dort vor­stellig zu werden. Ich war einfach nur neu­gierig, ob sich nach so langer Zeit im Warte- oder im Behand­lungs­zimmer irgend etwas verändert hat. 😀
Irgendwann fiel dann die Frage, ob ich denn wohl schon geimpft sei. Ich verneinte, gestand aber offen meine Be­fürch­tung ein, daß längstens zwei Stunden nach Abschluß der Bundes­tags­wahl der gene­relle Impf­zwang zu erwarten steht (weil man dann ja keine Rück­sicht mehr auf Wähler der „beson­deren Art” zu nehmen bräuchte). Danach konnte ich mich erst einmal entspannt zurück­lehnen, weil der Arzt seiner gut­bürger­lichen Pflicht nachkam, indem er mir in zartesten Pastell­tönen ausmalte, wie segens­reich seine eigene Vakzin­empfängnis ablief. Und zudem seien Neben­wirkungen ja dermaßen unwahr­schein­lich, daß… Ach, Moment bitte, darf ich kurz einhaken? Da wir ja gerade von Wahr­schein­lich­keiten reden: Wie groß ist die Wahr­schein­lich­keit, nach einem posi­tiven SARS-CoV 2-Test, tat­säch­lich auch an Corona zu erkranken, und wie groß ist sie (für einen Mann in meinem Alter und ohne bekannte Vor­erkran­kungen), mit einer Infektion dann auch gleich eine Not­behand­lung auf einer Intensiv­station zu benötigen? Sie als Arzt haben doch sicher­lich darüber ver­läß­liche Zahlen…

Nein, er hatte das gewünschte Zahlen­mate­rial nicht. Ist es jetzt mehr beein­druckend oder beäng­stigend, daß die Stütz­pfeiler der medi­zini­schen Grund­ver­sor­gung über kein solides Zahlen­material verfügen, um ihren Patienten seriöse Empfeh­lungen geben zu können?

35 Kommentare zu „Gegenfrage

    1. Das ist ein Szenario, das gar nicht so unwahrscheinlich zu sein scheint. Ich möchte aber dennoch nicht vom oben skizzierten Szenario abweichen, weil ich vermute, daß ein psychologischer Aspekt sich sehr gewichtig Geltung verschaffen wird. Es geht nämlich nicht nur um den Profit der Pharmakonzerne (in den Anfangszeiten der Knappheit wurde eine Serumgabe als ausreichend apostrophiert, dann zwei, dann er erste Booster, dann der zweite, aktuell die dreimonatliche Auffrischung…), sondern darum, das Postulat der eigenen Unfehlbarkeit( und der daraus abgeleiteten alternativlosen Maßnahmen) aufrechtzuerhalten. Und zur Wahrung des eigenen Images wird die Schandmähre weiter geritten und immer fester an die Kandare genommen, je mühsamer sie vorankommt.

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  1. Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Deine Idee muss ein Virus sein, der sich über das große Netzwerk zuerst in meinen PC und danach in meinen Bordcomputer eingeschlichen hat, denn den gleichen Besuch – etwas weiter im Süden auf einer feinen Anhöhe mit guter Aussicht und es handelt sich um eine attraktive Sie – statte ich morgen beim Weißkittel ab, um festzustellen was er mir auf meine Fragen anbieten kann. ( der Weißkittel, drinnen steckt aber eine Sie > heißt sie nun Weißkittelin? Kann ich dann auch gleich abfragen … ) Wie kann ich im Vorfeld meine höchstpersönliche Risikoeinschätzung feststellen? Sollte ich zum Schluss kommen, dass ich irgendwelchen schreibenden Molekülen, den Zugang erlaube, dann würde ich gerne vorher so eine Art Systemabbild in Händen halten – ein Rücksetzen auf die Ursprungswerte wird vermutlich nicht möglich sein – schade! – um für den Fall der Fälle abgleichen zu können, ob sich da jemand unerlaubt an meinen Schaltern zu Schaffen gemacht hat. Geht so was? Aber klar, muss doch, funktioniert doch beim Computer auch!
    Nun, irgendwie fehlt das Ende der Geschichte, darauf möchte ich als neugieriger Kommentierer nur so nebenbei hinweisen …

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    1. Das sind aber viele Denkansätze! Vielen Dank dafür. 🙂

      Und so frage ich mich, warum ein Arztkittel zu einer Arztkittelin (aber wenn gendern, dann bitte konsequent: Ärztinkittelin) werden soll, aber die gleichberechtigte Frage so schnöde übergangen wird: Wird eine Sie, sich mit einem Weißkittel kleidend, zu einem Er? 🤔

      Apropos „weiß”: Eine allgemeine Risikoeinschätzung könnte den Weißkitteln gerade noch zur Verfügung stehen; sie müssen lediglich die richtige statistische Kohorte (’s heißt wirklich so) zuordnen. Bei der ›höchstpersönlichen Risikoeinschätzung‹ mutiert dann aber der Name der Berufsbekleidung zwangsläufig zu Weißnicht-Kittel.

      Ob wohl Systemabbild und Wiederherstellungspunkt, wie man sie für „Komm Puter” kennt, für Menschen wirklich anstrebenswert sind? Beim Computer ist der händeringend gesuchte Systemzustand niemals in einem der x-tausend Wiederherstellungspunkte auffindbar (Murphy’s Law). Zudem hat der Zustand nach einer Wiederherstellungsaktion aus Erfahrung so absolut gar nichts mit dem Zustand zu tun, den man mit dem Anlegen des Wiederherstellungspunktes archivieren wollte. Nein, Mensch, strebe nicht nach Schlechterem, sondern bleibe menschlich.

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  2. Sie hatte keinen Weißkittel an! Ein Problem gelöst. Das angeboteten Zahlenmaterial zum Thema Impfung musste wegen fehlender Individualisierung als nicht aussagekräftig ablehnen. Konnte dabei keine echte Überraschung wahrnehmen – eigen. Zarte Versuche, mich bei meinem Risikoeinschätzungsprojekt zu unterstützen, kann ich im Prinzip gelten lassen, obwohl mir – Ich glaube, ich bin richtig nerviger Patient! – der Tiefgang fehlte. Nun, in einer Woche geht es weiter, die Spannung steigt! Gegen wen steige ich in den Ring? Covid-19 oder Astra Zeneca ?

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    1. Es klingt, als sei Deine Konsultation besser (erfolgreicher?) abgelaufen als die meine. Und doch ist besser oftmals eben noch lange nicht gut, nicht wahr. Jedenfalls drücke ich ganz fest die Daumen für den Fortgang der Geschichte. Da fällt mir ein, das macht (zwar nicht im Plural, aber im Singular sehr wohl) der·die·das Impfende ja auch. 😏

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      1. Besser? Ja und nein! Gespräch auf Augenhöhe, Antworten mit nur zart versuchten Umgehungsversuchen – ok. Gesprächsatmosphäre – ok. Mehr oder weniger endete das Gespräch, was die Nadelplandemie betrifft, mit dem Argument der zu hohen Komplexität des Humansystems, wodurch eine Risikoeinschätzung, wie ich sie mir wünsche, faktisch unmöglich sei. Ende.
        *** Dem hätte ich entgegnen können, dass die Manipulation dieses hochkomplexen Systems mit der geringen menschlichen Kapazität von Haus Grenzen der Abwägbarkeit gesetzt sind und die Folgen nur über Versuch und Irrtum über einen längeren Zeitraum oder über die pure Masse gewonnen werden können. Nachdem ich klargestellt hatte, dass ich eben ich bin und mich nicht vorab in die Masse einbringen will, konkretisierte ich meine Frage auf meine gerade erhobenen gesundheitlichen Daten und den derzeit bereits bekannten erheblichen Nebenwirkungen. Da wurde es etwas konkreter – aber auch das war mir noch zu wenig, viel zu wenig, daher wird ich nächste Woche die Frage stellen, ob sie mir eine Forschenden/Adresse/Namen/Tel nennen kann, der meinem Wissensdrang mehr anbieten kann, um meine Risikoeinschätzung etwas konkreter zu realisieren …
        Vielleicht liege ich total falsch! Njet, kann nicht sein, ich doch der Typ der dynamische Gravitationstheorie mit auf den Weg gebracht hat und auch bei der Über -die-Häuser Theorie war ich maßgeblich beteiligt … Kann so jemand falsch liegen, ganz ehrlich? Nein!!!

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        1. Ist das nicht traurig? Als Ausrede beruft man sich gern auf die hohe Komplexität, aber als Warnschild, nicht mit dem Feuer zu spielen, wird das Komplexitätsargument geflissentlich „übersehen”.

          Apropos übersehen: Wie konnte ich die Tatsache übersehen, in Dir den Typen zu erkennen, der die dynamische Gravitationstheorie mit auf den Weg gebracht hat??? Ich glaube, wir sollten uns mal zu einem ausführlichen Gespräch vor einem heimeligen Kamin zusammenfinden… 😊

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        2. Eine gewisse Einseitigkeit, die nur auf einer Seite wahrgenommen wird, ist das schon paradox oder erscheint es mir nur so? Immerhin gab es einen Versuch, das für meine Situation in günstigerem Licht erscheinende Genprodukt, mit Begründung anzubieten. Angesprochene Nebenwirkungen waren bekannt ( Gesichtsausdruck! )und wurden klar angesprochen, das fand ich gut. Dass alle Imfungen mit unerwarteten Ergebnissen aufwarten können und der Blick derzeit durch die hohe Durchimpfungsrate innerhalb kürzester Zeit auf die Nebenwirkungen fokussiert wird, musste ich als bekannt reklamieren. Natürlich finden Untersuchung und Nachbesprechung unter einem gewissen Zeitdruck statt, der Stau im Warteraum war wahrscheinlich auf meine lästigen Nachfragen zurückzuführen, was mir unter den gegebenen Umständen unangenehm war, denn es liegt mir fern, durch meine pizzelige Fragerei einer Infektion Vorschub zu leisten. Das heißt, dafür müsste ich mir einen Arzt auf Privatrechnung mit einem bereits vorher größerem Zeitfenster eingeplanten Zeitfenster leisten. Vielleicht kann ich am Mittwoch eine entsprechende Adress in meiner näheren Umgebung in Erfahrung bringen … 😉

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        3. Ich bin etwas verunsichert. Warum beschäftigt Dich der Gedanke an eine zeitlich ausgedehnte Privatkonsultation bei einem Arzt, oder, anders gefragt, was erhoffst Du dir davon? Es gibt doch die eine und einzige Antwort nicht!
          Bei klar ausgeprägten Alternativen fällt die Entscheidung meistens leicht, solche Sachen wie: „Will ich um jeden Preis” oder auch „absolut nicht mit mir”. Gut, es gibt Zeitgenossen, die selbst da noch jedes Iota unendlich zergrübeln müssen (aber das sollten Ausnahmen sein).

          Und jetzt die andere Seite, die „durchmischte Gemengelage”. Ist die Entscheidung wirklich so diffizil, daß ein Milligramm mehr oder weniger auf der Ja- oder Nein-Seite zu einer komplett anderen Entscheidung führt, die in vollendeter Opposition zur Alternativentscheidung steht? Wenn dem so sein sollte, resultieren die Schwierigkeiten bei der Auswahl einer Alternative aber nicht aus einem Mangel an weiteren Informations-Mikropartikeln, sondern wohl eher aus einem suboptimalen Entscheidungsprozeß. 🤔

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        4. Wieso sehe ich einen keulenschwingenden Wikinger vor meinen Augen, dessen dumpfen Schritte, das Land erzittern lassen?
          Da ich gerade das 7. Jahrzehnt in Reichweite habe, bin ich dabei so eine Art Referenzwertesammlung anzulegen, um sie mit dem 50er und dem 60er zu vergleichen. Mit 120 werde ich diesen Vorgang möglicherweise wiederholen, um dann sagen zu können: Wie kann das sein, dass ich mit 70 so geschwächelt habe! Was ich bis jetzt nicht am Schirm hatte, war mein Immunsystem! Und daran arbeite ich gerade: … Ach, ich bin vom Thema abgekommen! Neben einem erhöhten Sportaufkommen und WP – ganz nebenbei, ich bin heute erstmals in meinem Leben 14 km gelaufen – betreue demente Menschen in der Nähe vom 100er, was mich fallweise dazu zwingt, mit der Rettung und dem Krankenhauspersonal zu kooperieren >> interner Konflikt vorprogrammiert .. Heißt, wie kann ich diese für mich wichtigen Sitaution in der derzeitigen Zeit angemessen lösen? Wenig Zeit, viel Stress, Übersicht gefragt und dann kommt noch die Crononariepanik dazu … Vorschläge erwünscht! 😉

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        5. ›Vorschläge erwünscht!‹ Wer wünschte sich diese nicht? Zumindest ich habe keine zu bieten. Vielleicht, weil ich selber welche bräuchte (und sie zugleich nicht hören will)? Es ist nich leicht. Doch wenn es leicht wäre, würde das „Spiel” schnell an Reiz verlieren…
          Apropos leicht: Herzliche Glückwunsch zur Erreichung des 14 km-Ziels. Wenn ich Deine Blog-Artikel richtig interpretiere, machst Du es Dir nicht gerade leicht mit Deinen Sport-Gesundheitszielen. Respekt!!

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        6. Habe gerade einen elendslangen Kommentar in die digitale Tonne gekippt …
          125 dokumentiere Trainingseinheiten seit 14. April 2021. Vor drei Jahren war ich dem Pflegefall nah, heute kann ich 3.8 km schwimmen, 30 km Rad fahren und seit gestern 14 km laufen. Auto fahren und Schreiben musste ich übrigens neu lernen! Mein Gedächtnis stelle ich in akribischer Kleinarbeit mit Erfolg wieder her. Die grauen Zellen arbeiten wieder besser und trotzdem werden die Jahre wie der Holzwurm im Gebälk ihr Unwesen treiben! Bei Diskussionen zum aktuellen Thema habe ich festgestellt, dass meine gesundheitliche Entwicklung den Mainstream-Doktoranden einen gewissen Respekt abringt. So nach dem Motto: Kann das alles nur Schwachsinn sein, was der alte Mann daherbrabbelt, wenn er mich in der Blüte der Jugend in mehreren Ausdauersport „abhängt“? Mir ist schon klar, dass die Jungs mich bei ähnlicher Trainingsintensität „stehen“ lassen! Das, was jetzt auf politischer, gesellschaftlicher, medizinischer, … Ebene passiert, treibt mir den Schweiß auf die Stirn! Die Spaltung der Gesellschaft wird mit aller Macht vorangetrieben, es werden fast täglich neue Fässer mit massiver Sprengkraft geöffnet. Ich frage mich: Absicht oder wird da im guten Glauben mit aller Gewalt – Was eigentlich? – vorangetrieben?
          Ein Gutes hat das große Kronenratespiel: Ich habe mich noch nie so intensiv mit dem Immunsystem auseinander gesetzt, das in den Medien erstaunlicherweise keine Rolle spielt. Glaube ich jedenfalls, denn ich entziehe mich seit einiger Zeit, wann immer ich kann, der Medienspringflut.
          Ist kein Kommentar, würde es eher als so eine Art morgendliches Selbsgespräch bezeichnen und ich sehe gerade ganz klar, da gibt es noch Handlungsbedarf, bis ich eine bessere Struktur reinbekomme …

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        7. Na, sag doch mal, einen ›elendslangen Kommentar in die digitale Tonne gekippt‹, um gleich noch ein gehöriges Stück Arbeit nachzulegen. Nein, keine Arbeit, ein ›morgedliches Selbstgespräch‹… 😊

          Immer wieder bin ich fasziniert, wenn jemand sich ein höchst ehrgeiziges Ziel setzt und um dessen Erreichung mit größtem Aplomb kämpft. Fast schon ins Unermeßliche gesteigert wird diese Faszination, wenn es sich dabei um ein sportives Ziel handelt. Ich selbst bin in diesem Punkt vollkommen anspruchslos. Wenn mir der Kopf voll ist, setze ich mich aufs Radl und strample; Rekorde und Durchschnittsgeschwindigkeiten sind mir dabei vollkommen egal. Aber ich weiß, daß es mir mental besser geht, wenn ich den Drahtesel nach rund hundert Kilometern wieder an seine Futterraufe führe…
          Umso mehr bewundere ich es, wenn es anderen gelingt, aus dem Es-wäre-besser eine Ich-will-Motivation unter Umgehung des Ich-muß zu schmieden. Dafür hast Du meinen vollsten Respekt … und vor der privaten Ironman-Challenge sowieso! 👍

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        8. Hundert Kilometer radeln, das wird mein nächstes Ziel! Ich beneide Dich!!! Derzeit wollen die 40 geknackt werden, die mir durch Polizei, Gewitter, Dunkelheit, ect bis jetzt verwehrt blieben…

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        9. Geduld! Die Hundert schafft man nicht im ersten Anlauf (jedenfalls war’s bei mir so). Aber Steigerungen kriegt man relativ leicht zustande. Und wenn die Idealstrecke erst einmal gefunden ist, ist die Kilometerzahl letztlich einigermaßen unwichtig. Das Wechselspiel aus Anstrengung/Spannung und Entspannung ist es, was zählt…

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        10. Hinterteil und Außentemperatur sind ziemlich einschränkende Zeitgenossen! Meine linke Schulter registriert jeden kleinsten Temperaturabfall, da muss ich mir noch was einfallen lassen! Bin derzeit nur in der Umgebung unterwegs, die Reise in die Galaxy kommt später dran …

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        11. Medizinische „Spätfolgen” sind ein sehr zugkräftiges Argument, in der Sache besondere Vorsicht obwalten zu lassen. Allemal, wenn galaktische Reisen das Ziel sind: da draußen ist es über lange Distanzen richtig kalt (anders gesagt zeigt das Universum Deiner kälteempfindlichen Schulter so richtig die kalte Schulter).

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        12. Liegt wohl an der magischen 42! Andererseits muss man die 42 erst einmal treffen, denn gestern strampelte ich ohne Statistik, da ich die wesentlichen Faktoren meines Fahrverhaltens durch das Vorbereiten im Schonraum bereits im Gefühl hatte … 😉

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        13. Was den Nimak betrifft, diese altehrwürdigen Methoden der Wärmeerzeugung fallen heute bereits unter minder kriminell und werden von diversen politischen Parteien als Einstiegsbereich für Verheizungdiabetiker betrachtet! Nur am Rande, falls du einmal einen Vulkan lebensnah beobachten willst – Eile ist geboten, die werden alle zugeschüttet!!!

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        14. Wenn ein Kamin heizt (übrigens CO2-neutral!) und nebenbei eine phantastische Stimmung heraufzubeschwören vermag, wie wirkt dann ein Nimak? Und nein, ich habe keinerlei Interesse daran, mich einem aktiven Vulkan dichter als 10 km anzunähern. Übrigens reicht es nicht, die Vulkane zuzuschütten, die Bewegung der Erdkruste muß gestoppt werden. Aber dafür gibt es weder genug Alleskleber noch Eisenklammern noch stabilisierende Hände. Aber es wär ein packendes Ziel für die Umweltschützer: Nieder mit der Plattentektonik!

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        15. Die Plattentektonik, verdammt, die hatte ich glatt vergessen! Morgen bin ich sofort im Büro der GRÜNEN, um sie auf dieses ärgerliche Manko des Blauen Planeten aufmerksam zu machen. Nieder mit der Tektonik! Hast du eine Ahnung, was passiert, wenn die Tektonik nicht mehr tickt? Ach was, Schluss mit der Tek …

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        16. In meiner Kindheit hatten meine Großeltern einen „Hühnerhof“ und ich kann mich noch sehr gut an die Diskussionen der Hennen erinnern, die mich damals faszinierten – nur verstehen konnte ich sie nicht! Wiederholt sich alles in neuen „Gewändern“ ? Ist das fies? Nö, wenn ich zeitweise zuhöre, dann floppen die alten Erinnerungen hoch und ich frage mich immer, wie das sein kann …

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        17. Nein, das ist nichts fies daran! So mancher mit größter Emphase vorgetragene Sermon ist in Wahrheit kaum von schlicht-natürlichem Hühnergegacker zu unterscheiden. Die Parallelen wären unübersehbar, wenn während des Gackern auch noch im Mist gescharrt würde. Aber dieses Schauspiel findet leider nur im übertragenen Sinn statt… 🤭

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