atemlos

So, jetzt ist also nach „un­erklär­lichen” (Wie­der‑)Aus­brü­chen von SARS-CoV2-Infek­tionen die Zeit gekommen, ange­sichts der „2. Wel­le” eine neue Sau durch’s Dorf zu treiben. Bisher wurden Tröpfchen- und Schmier­infek­tion als die praktisch aus­schließ­lichen Wege zur Ver­brei­tung und auch Erlan­gung eines veri­tablen Viren­bestandes propa­giert; daher auch die „Empfeh­lungen” zu Gesichts­gardine (vgl. hier) und Hände­waschen (vgl. Schluß­satz hier).
Das neue Stichwort hingegen heißt Aerosol: »Covid-19 – Welche Rolle Aero­sole bei der Über­tragung des Corona­virus spielen – Maske und Abstand­halten: Beides gilt weiterhin als wichtige Maß­nahmen zum Schutz vor einer Corona-Infektion. Auch das Tragen eines ein­fachen Mund-Nasen-Schutzes kann einen Luft­strom deutlich mini­mieren« (Quelle: Dlf). Falls sich beim Lesen weder die Fußnägel aufge­rollt haben noch das Taschen­messer in der Hosen­tasche aufge­klappt ist, bitte das Lese­experi­ment wieder­holen. Jetzt gesehen? Noch nicht? Kleiner Tip: Die Gesichts­gardine „kann einen Luft­strom deutlich mini­mieren”.
Da ich nicht zum Hyper­venti­lieren neige (außer viel­leicht, wenn mir solcher Stuß zugemutet wird), stellt sich mein Orga­nismus in Rhythmus und Atem­tiefe ganz von allein so ein, daß die benötigte Sauer­stoff­versor­gung meines Traum­körpers garantiert ist. Die Gesichts­gardine soll, so die zitierte hoch­wissen­schaft­liche Darlegung, den dafür erfor­derlichen Luft­strom deut­lich mini­mieren. Klar, das Einatmen der Aerosol­wolken soll reduziert werden, da darf man sich bei den Neben­wirkungen (als da wären Erstickungs­symptome, wie sie vom Erwürgen her bekannt und beliebt sein dürften) nicht kleinlich zeigen…

1 ÷ 80

Die täglichen Corona-Fall­zahlen inter­essie­ren mich höchst marginal, nämlich wirk­lich nur am Rande. Selbst nach rund einem halben Jahr der Koexi­stenz von Mensch und SARS-CoV 2 konnten sich offenbar Wissen­schaft, Regierung und Medien weder auf einen stati­sti­schen Standard noch auf eine sinn­volle Präsen­tation von Fakten einigen.
Und prompt werden ange­sichts der „zweiten Welle” die vorge­führten Zahlen wieder reiße­rischer: »Welt­weit sind inzwi­schen mehr als 700.000 Menschen im Zusam­men­hang mit dem Corona­virus gestorben. Das ergibt eine Erhebung der Nach­richten­agentur Reuters auf Basis offi­zieller Daten. Jeden Tag sterben demnach fast 5.900 Menschen welt­weit, die mit dem Virus infi­ziert sind – im Schnitt alle 15 Sekunden ein Mensch. Die meisten Todes­fälle ver­zeich­nen die USA, Brasilien, Indien und Mexiko …« (Quelle: BR24).
Noch immer ist nicht klar, was die Modal­bestim­mung „im Zusam­men­hang” eigent­lich meint. Die Palette reicht schließ­lich von „während der Coro­na‑Zeit” über „mit dem Virus” bis hin zu „am Virus ge­stor­ben”. Hinzu kommt das Forcieren der mentalen Pein: alle 15 Sekunden stirbt auf der Erde ein … hm, naja … Coro­na‑Opfer. Unbe­strit­ten ist jeder Krank­heits- oder gar Todes­fall eine Tragödie. Doch wie steht es eigent­lich um die übrigen rund 80 Per­sonen, die in der Zeit­spanne eines einzelnen Coro­na‑Toten [also alle 14,6 s] fernab von Corona ihr Leben beenden?

unklug

Wenn der Verstand in theore­tisch-abstrak­ten Dingen kor­reliert wäre mit Vernunft (oder Klugheit oder Weisheit), würde heut­zutage dann „Nicht diesen, sondern Bar­ra­bam” [also das – höre z. B. hier – Bevor­teilen eines Asozialen] aus­ge­schlos­sen sein?

Störfaktor Mensch

Die Regierung der bunten deut­schen Republik – wir reden von einer reprä­senta­tiven Demo­kratie – ist der Wohl­fahrt der Bevöl­kerung verp­flich­tet, denn von einem Teil davon, nämlich dem gemeinen Stimm­vieh, bezieht sie die Wahl­ergeb­nisse, die ihre (Un‍-)Taten legi­ti­mieren. Späte­stens in Krisen­zeiten lassen sich Sach­ver­stand und Kompe­tenz erkennen, oder eben das Ausmaß ihres Fehlens.
Über den Bundesminister vermelden die Medien: »¹Bundes­wirt­schafts­mini­ster Altmaier hat den Anstieg der Corona‍-Neu­infek­tionen in Deutsch­land als wich­tiges Warn­zeichen bezeichnet. ²Die wirt­schaft­liche Erholung werde dadurch gefährdet. ³Der Aufschwung deute sich bereits an und werde in der zweiten Jahres­hälfte an Tempo gewinnen. Altmaier warnte aber, ⁴alles stehe unter dem Vorbe­halt der Gesund­heit der Menschen. ⁵Deshalb seien die stei­genden Fall­zahlen beun­ruhi­gend« (Quelle: BR24).
Der erstgenannte vermeldete Satz erschüttert durch seine absolut nichts­sagende Hohl­heit. Dafür entschädigt aber der zweite Satz: Die wirt­schaft­liche Erholung ist gefährdet, nicht etwa die Gesund­heit der Menschen. Es ist doch immer wieder wohl­tuend, zu hören, wem die Regie­rung sich ver­pflich­tet fühlt. Nachdem die Regie­rung als coro­na‍-be­glei­tende Maß­nahme nichts Eili­geres zu tun hatte, als die Wirt­schaft an und Teile davon in den Ruin zu treiben, liegt das Haupt­augen­merk jetzt – vgl. Satz 3 aus der zitierten Nach­richt – offenbar darauf, die bereits jetzt unüber­seh­baren Schäden möglichst schnell zu über­schminken (also die wahren(?) Macht­haber im Lande zu besänf­tigen).
Dann kommt das Löffel­chen Honig, mit dem das gemeine Stimm­vieh die bittere Medizin gefügig schlucken soll: alles vorbe­halt­lich der Gesund­heit der Menschen. Um der Menschen willen? Hm, naja, der fünfte Satz deutet auf den Blick­winkel, von dem aus eine Antwort gefunden werden könnte: Worauf bezieht sich das ‘deshalb’? Auf die wirt­schaft­liche Erholung (Satz 2) und den Auf­schwung (Satz 3), die durch den Stör­faktor Mensch nicht erwar­tungs­gemäß voran­getrieben werden können? Oder doch eher auf den Vorbe­halt (Satz 4) der Rück­sicht­nahme auf die Ge­sund­heit der Bevöl­kerung? Doch auch diese Lesart degradiert den Menschen zu einem störenden Term in der Rechnung des Wirt­schafts­mini­sters…

Testkosten

Was könnten die sieben Regeln, die ursprüng­lich die Basis des poli­tisch-sozi­alen Lebens auf der orwell­schen Tier­farm bilden sollten, mit Urlaub im Jahr 2020 zu tun haben?

  1. Alles, was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind.
  2. Alles, was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist ein Freund.
  3. Kein Tier soll Kleider tragen.
  4. Kein Tier soll in einem Bett schlafen.
  5. Kein Tier soll Alkohol trinken.
  6. Kein Tier soll ein anderes Tier töten.
  7. Alle Tiere sind gleich.

Nein, es geht nicht um den Punkt 5 bzw. exzes­sives Saufen am Urlaubs­ort. Und auch der dritte Grund­satz ist kaum der Rede wert, außer viel­leicht bei der Frage nach FKK- oder Textil­strand. Im Grunde kann man ohne viel Grübelei auf den letzten Listen­punkt kommen.
Allerdings sollte dieser siebte Grund­satz in seiner (bereits von G. Orwell) moder­nisier­ten Form gelesen werden: Alle Tiere sind gleich, nur manche sind gleicher. Und was hat das nun mit den Urlau­bern im Jahr 2020 zu tun? In den Medien kann man es lesen: »Urlaubs­rück­kehrer können sich seit heute auf mehreren Flug­häfen in Deutsch­land kosten­los auf das Corona­virus testen lassen« (Quelle: swp.de).
Das muß sich sich auf der Zunge zergehen lassen: Wenn ein Normal­sterb­licher einen Test haben möchte, um das Infek­tions­risiko für sich und – als poten­tieller Infek­tions­herd – für andere(!) ab­schät­zen zu können, darf er munter dafür löhnen. Wer hin­gegen per Luft­fahr­zeug aus dem Urlaub zurück­kehrt, kriegt den Corona-Test hinter­her­ge­worfen (wahr­schein­lich als Extra­beloh­nung für die Nutzung eines Verkehrs­mittels mit verhee­render Umwelt­wirkung). Umwelt­freund­liche Urlauber sind auch in der Ar*ch gekniffen, pardon, sind eines Tests nicht würdig.

Merke: Hedonismus und Rücksichts­losig­keit werden belohnt, indem die Kosten für derar­tige Ego-Trips sozia­li­siert werden.

Corona-Wahn-App

Es gibt Nachrichten, die es nicht anders verdient haben, als in aller Sach­lich­keit aufge­nommen und kon­textu­rell einsor­tiert zu werden, um dann den sich einstel­lenden Schub an Schaden­freude weidlich zu genießen.
Ja, es geht um die Corona-Wahn-App, für deren Erstellung die „Koryphäen” der gegen­wärtigen Regierung etliche Milli­onen von Euronen verpulvert haben. Es geht um dieses alberne Spiel­zeug – weil alles, was als App daher­kommt, modern und wiiischdisch ist! –, das bereits ab Reiß­brett höch­stens ein psycho­logisches Pflä­sterchen, sonst aber prak­tisch bedeu­tungslos ist. Ein Placebo, das seit mehreren Wochen schon ent­schei­dende Beiträge im Kampf gegen SARS-CoV‑2 gelei­stet hat, obwohl es flächen­deckend und über Betriebs­systeme hinweg gar nicht aktiv war (siehe u. a. hier).
An sich könnte dieser Text­schnipsel bereits an diesem Punkt beendet werden, wenn sich nicht – aller guten Dinge sind drei – noch ein paar Anmer­kungen nahtlos anfügen würden. Da wäre erstens ein Indiz, die richtige Ent­schei­dung getroffen zu haben, indem ich mich in lebens­wich­tigen Fragen nicht auf eine dubiose Soft­ware verlassen wollte (vgl. hier). Zum zweiten liefert die höchst zweifel­hafte Profes­siona­lität der Wahn-App-Program­mierer ein Indiz, daß an der Larmoyanz wegen fehlender Fachleute (vgl. hier) viel­leicht doch was dran sein könnte. Und schließlich wirft die Pro­jek­tion des Versagens bei der App‑Ent­wick­lung ein sehr schlechtes Licht auf die zu erwar­tende Ent­wick­lung von Covid-Impf­stoffen (vgl. hier).

Wohin?

Bastelstunde am Vormittag! Was braucht man mehr? Ich weiß ja nicht, wie es anderen geht, aber ich frage mich, warum diese Bastel­stunde nun notwendig war. Doch dabei ist die Antwort nahe­liegend: Es war eine Repa­ratur erfor­derlich, um den Murks, den irgend ein Klempner verbaut hat, wieder loszuwerden. Es geht um das Rohr, das das Wasch­becken mit dem Abwas­ser‑Orkus der städti­schen Klär­anlage verbindet, kurz Traps genannt. Man könnte dafür Materi­alien verwenden, die eine gewisse Resi­stenz gegen Feuch­tigkeit, Nässe oder gar fließen­des Wasser aufweisen. Aber das wäre ja entschieden zu nahe­lie­gend:Die Über­wurf­mutter am kurzen Schenkel des U-Rohres brauchte nicht mehr geschraubt zu werden, ein kurzer inten­siver Blick genügte, um die innige Verbin­dung umgehend abbrechen zu lassen (wobei brechen wörtlich zu nehmen ist). Mittler­weile ist die gesamte Kon­struk­tion ausge­tauscht. Übrigens mit Kunst­stoff­rohren, denn die verrotten längst nicht so schnell wie Kupfer­rohr‑Imi­tate. Da lenkt auch aller Chrom­glanz nicht davon ab, daß Murks verbaut wurde.
Verglichen mit laden­neuen Bauteilen dürfte etwa die Hälfte des Kupfers im Hucke­pack mit dem Abwasser „ver­schwun­den” sein. Zuge­geben, ich hab’s nicht auf die Gold­waage gelegt, aber so filigran wie die abge­bauten Rohre waren die vergleichs­weise befin­gerten Teile im Baumarkt längst nicht. Doch wo bleiben die Kupfer­atome, -moleküle und -ionen, wenn sich ihre Surf­welle mit einem heime­ligen Glucksen auf Welt­reise begibt? Genauer gefragt: Wie groß ist die Umwelt­bela­stung, wenn sich in Mil­lionen von Haus­halten, Industrie- und Büro­bauten tonnen­weise Kupfer­rohre durch Erosion und Korrosion verdün­ni­sieren? 🤔

Nullnummer

Nach wie vertrete ich die Meinung, dass die Regie­rung der Bunten Republik in bezug auf SARS-CoV‑2 eher durch Inkom­petenz und Fehler glänzt als durch souve­ränes Krisen­mana­gement. Aber, doch wohl nur in der Anfangs­phase? Ja, da ganz augen­fällig! Doch mitt­ler­weile sind sechs Monate vergangen, in denen das Poten­tial bestand zum Analy­sieren, Verstehen und, daraus abge­leitet, zum Etab­lieren eines Sets wirk­samer Aktionen. Nun ist eine Mög­lich­keit das eine, deren Umsetzung in Realität aber etwas ganz anderes. So tönt es jetzt angesichts der – Uiuiui! – ominösen zweiten Welle aus Regie­rungs­kreisen etwa so: »Bei einem neuen Corona-Ausbruch sollen die Menschen des betrof­fenen Land­kreises diesen nicht mehr verlassen dürfen« (Quelle: BR24).
Wirklich!? Wer soll das kontrol­lieren? Wie und an welchem Grenz- und Kon­troll­punkt welcher Land­kreis­grenze soll kon­trol­liert werden? Was geschieht mit ille­galen Grenz­über­tretern?

Ignoranz

Es gibt Texte oder sogar Schrift­stücke, die Menschen mani­pu­lieren sollen. Ups, schon falsch! Der Anfangssatz sollte besser anders formuliert sein: Jeder Text bzw. jedes Schrift­stück soll Menschen mani­pu­lieren. Aus­nahms­los! Wobei das Verb mani­pu­lieren keines­wegs auf die negative Konno­tation beschränkt ist. Alle Texte und Schrift­stücke sind Auffor­derungen, etwas zu tun oder zu lassen, oder sie versprechen, daß etwas getan oder gelassen werde.
Neben dieser offen­sicht­lichen „Fracht” tragen manche Texte zudem noch eine weitere, versteckt liegende Botschaft. Diese wird – o Wunder! – gern übersehen, kann aber durchaus der wichtigere, wert­vollere Teil der Text­nach­richt sein. Beispiel (Zitat aus der Luther-Bibel, 1545, 1. Mose1 Kap. 1):

»26 VND Gott sprach / Lasst vns Menschen machen / ein Bild / das vns gleich sey […] 27 VND Gott schuff den Menschen jm zum Bilde / zum Bilde Gottes schuff er jn / Vnd schuff sie ein Menlin vnd Frewlin. 28 Vnd Gott segnet sie / vnd sprach zu jnen / Seid fruchtbar vnd mehret euch vnd füllet die Erden / vnd macht sie euch vnterthan«

Den offen­sicht­lichen Teil dieses Textes (oder auch moderni­sierter Fassungen) wird jeder (Gläubige oder Un­gläubige) herbeten können: Macht euch die Erde untertan. Aber warum? Ist es denn nicht so, daß dem Menschen gegeben wird, wohin auch immer es ihn verschlägt? Fliegt denn nicht die Nahrung wie im Schla­raffen­land einfach so durch die Luft, daß man sich um deren Her­stel­lung und Zube­reitung nicht zu kümmern braucht? Sind es die Domi­nanten und Herrsch­süch­tigen, denen man extra ans Herz legen muß, sich andere und anderes untertan zu machen?
Seit Tausenden von Jahren sammeln die Menschen Erfah­rungen über sich als Spezies wie auch als Indi­viduum. Unzählige Text sind darüber verfaßt worden. Doch wieviele Bot­schaf­ten sind über­sehen oder nicht verstanden oder schlicht­weg igno­riert worden? Gibt es durch das Bewahren von empi­ri­schen Deutungen, das Analy­sieren und Aufbe­reiten daraus gewonnener Erkennt­nisse und das Verstehen des Wesent­lichen einen evolu­tionären Vorteil der Spezies Mensch? Viel­leicht bedurfte es dieses Vorteils bislang nur noch nicht? Viel­leicht bräuchte aber diese Spezies diese Fertig­keiten gerade jetzt, so kurz vor dem Abgrund und voll­kommen ahnungs­los über sinn­träch­tige Alter­nativen, mehr denn je? Tja, es reicht wohl nicht, Unter­tanen zu haben, wenn man ein unfähiger Herrscher ist…

ertappt

Darf von Demagogie gesprochen werden, wenn Begriff­lich­keiten von Dingen oder Vorgängen, für die kein kausaler Zusam­men­hang nach­weis­bar ist, aus dem Kontext (sozial, histo­risch, poli­tisch etc.) heraus­gelöst und mit Ver­satz­stücken aus der verbalen Schatz­truhe, auf deren Etikett Feind­bild steht, zu einem sämigen Schleim zusam­men­gerührt werden?
Das gibt es ja gar nicht?! Oh, doch! Ein kurzer Blick auf die (neurotische?) Profi­lierungs­süchtelei von E. Högl ist beredt genug. An der aktuellen Posse ist nütz­liches Material für anthro­po­logisch-soziale Studien zu finden: 1. Framing[…] ein Riesen­fehler”, 2. Generosität (Machia­velli läßt grüßen)[…] intensiv disku­tieren” und 3. Imagepflege, aber bedeu­tungs­voll zu sein ist – frei nach G. Ch. Lich­ten­berg – etwas anderes, als ein ernst­haftes Gesicht zu machen.